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First Responder retten Herrn Schneider 

mit Defibrillator das Leben

Mitten auf der Terrasse zu Hause in Höchst bricht Herr Schneider (56) zusammen und bleibt regungslos liegen. Seine Gattin setzt sofort den Notruf ab und startet mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen. 

Der Vorfall ereignet sich an einem sonnigen Spätsommerabend Ende August 2019. Herr Schneider hat gerade einen Anruf abgeschlossen, als er plötzlich ohne vorige Symptome zusammenbricht und regungslos liegen bleibt. Seine Ehefrau reagiert instinktiv richtig: Sie setzt den Notruf ab und beginnt mit der Herzdruckmassage. 

Sabrina ist gemeinsam mit Nikolas und Linda fürs Rheindelta als First Responder im Einsatz. Sie trifft als Erste am Einsatzort ein und löst Frau Schneider bei der Herzdruckmassage ab. Kurz darauf trifft auch Nikolas mit einem Defibrillator ein, der erst wenige Wochen zuvor von der Gemeinde gesponsert wurde. Während Nikolas die Beatmung durchführt, kommt auch Linda an. Sie schließt den Defibrillator sofort an. Herr Schneider leidet an Kammerflimmern. Noch vor dem Eintreffen des regulären Rettungsdienstes defibrilliert das First-Responder-Team Herrn Schneider zwei Mal. Alle gemeinsam schaffen es glücklicherweise, den Kreislauf von Herrn Schneider innerhalb weniger Minuten wieder in Gang zu bringen. Nach nur einer Woche Krankenhausaufenthalt wird Herr Schneider ohne Folgeschäden aus dem Krankenhaus entlassen. Die First Responder Sabrina, Nikolas und Linda loben den vorbildlichen Einsatz von Frau Schneider. Nur eineinhalb Wochen nach der erfolgreichen Reanimation hat das Ehepaar Schneider die First Responder als Dankeschön zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

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Ein Defibrillator kostet 1.550,- Euro (netto)
Unser erstes Ziel ist, mit Ihrer Hilfe 10 Defibrillatoren zu finanzieren.


Mehr als 700 vom Roten Kreuz Vorarlberg betreute Defibrillatoren befinden sich für Notfälle an stark frequentierten Plätzen in ganz Vorarlberg. 

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© 2020 Österreichisches Rotes Kreuz

First Responder retten Leben

Wenn es schnell gehen muss, dann werden diese parallel zum Rettungswagen alarmiert und sind Dank Wohnortnähe in der Regel vor dem Rettungswagen am Einsatzortsind und beginnen umgehend mit den lebensrettenden Sofortmaßnahmen. Um auch effizient helfen zu können, benötigen die freiwilligen Sanitäterinnen und Sanitäter allerdings das richtige Material - einen Notfallrucksack und einen Defibrillator.

„Dank modernster Technik kann jeder damit Erste Hilfe leisten, ohne etwas falsch zu machen“, so Rotkreuz-Präsident Dr. Ludwig Summer. Der eingebaute Computer gibt genaue Sprachanweisungen vor.
Zusätzliche Informationen zu den Defibrillatoren bietet das Rote Kreuz in Erste-Hilfe-Kursen an. Präsident Summer: „Dieser Kurs nimmt die Angst, gibt Sicherheit und lohnt sich zu 100 Prozent“.

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